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Prävention gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt im Hochschulsport

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Bildquelle: www.pixabay.de

Die Freie Universität Berlin möchte das respektvolle Miteinander auf dem Campus und in der Gesellschaft fördern und duldet kein sexistisches Verhalten. 2015 wurde eine Richtlinie zum Umgang mit sexualisierter Diskriminierung und Gewalt an der Freien Universität Berlin verabschiedet.

Dort heißt es: „Die Freie Universität Berlin trägt innerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches … Sorge dafür, dass die Persönlichkeitsrechte von Menschen und deren individuelle persönliche Grenzen respektiert und gewahrt werden.“

Auch im Hochschulsport kann es dazu kommen, dass die persönlichen Grenzen von Teilnehmenden, Mitarbeitenden oder Kursleitenden verletzt werden und sie verbalen oder körperlichen Belästigungen und Angriffen ausgesetzt sind.

In Anlehnung an das Projekt „#AKTIV! Gegen sexualisierte Gewalt im Hochschulsport“ des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes e.V. (adh) und des „NEIN heißt NEIN“ Projekts der Freien Universität Berlin möchten wir sensibilisieren, informieren, zum Hinsehen und Hinhören auffordern und für ein gemeinsames aktives Handeln gegen sexualisierte Gewalt im Hochschulsport Mut machen.

Ziel des Hochschulsports ist es, ein Präventionskonzept zu erarbeiten, welches gezielte Maßnahmen umfasst und eine Aufmerksamkeitskultur schafft.

Falls Sie von sexualisierter Belästigung, Diskriminierung oder Gewalt betroffen sind, sie beobachtet haben oder sich präventiv informieren wollen, erhalten Sie bei den hier aufgeführten Beratungsstellen eine vertrauliche – und falls gewünscht anonyme – Beratung. Die Berater*innen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und geben ohne ausdrückliche Zustimmung der ratsuchenden Person keine Informationen an andere weiter.

Beratung beim Hochschulsport:
Dezentrale Frauenbeauftragte: frauenbeauftragte@hochschulsport.fu-berlin.de | 030 838 53320
Leitung ZEH: christian.mundhenk@fu-berlin.de | 030 838 59334