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Aus Leidenschaft zum Sport...

Portrait Johannes Reißner
Johannes Reißner
Bildquelle: ZEH http://www.hochschulsport.fu-berlin.de

Am 01. September 2005 startete der sportbegeisterte Johannes Reißner seine Karriere an der Freien Universität Berlin mit einer dreijährigen Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Nachdem er diese erfolgreich abgeschlossen hatte, arbeitete er anschließend in Vollzeit bis Mitte des Jahres in unterschiedlichsten Positionen. Dabei konnte er viele wichtige und wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Haushalts- und Drittmittel, Personal- oder auch Studienangelegenheiten sammeln und diese erfolgreich einsetzen.

Spätestens seit dem Abschluss seiner ersten Ausbildung begleitete ihn jedoch immer wieder der Gedanke, wie man verwaltungstechnische Aufgaben am besten mit Sport verbinden könnte - und das im Idealfall an der Freien Universität Berlin. Die ZE Hochschulsport hat er dabei nie aus den Augen verloren, nur die Aussicht auf eine feste Anstellung in diesem Bereich war zunächst eher unwahrscheinlich.

Nun ist Johannes seit dem 01.08.2013 Mitarbeiter der Zentraleinrichtung Hochschulsport – sein Traum ging also in Erfüllung. Er hat damit die Möglichkeit bekommen, bei seinem bisherigen Arbeitgeber eine zweite, verkürzte Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann zu beginnen und diesen langgehegten Wunsch wahr werden zu lassen. „Ich bin mehr als glücklich, dass mir die Freie Universität Berlin diese Möglichkeit der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung gegeben hat. In diesem Zusammenhang möchte ich mich vor allem bei einer sehr netten Kollegin aus dem Personalrat, unserem Ausbildungsleiter sowie dem Direktor des Hochschulsportes bedanken. “

Das ausgeprägte Sportinteresse war schon früh in der Kindheit von Johannes Reißner zu entdecken. Alles was mit Ballsport zu tun hatte, zog ihn regelrecht an. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass er mehrere Jahre aktiv Volleyball und Tischtennis gespielt hat. „Ich denke, nur der Sport schafft es, Menschen unterschiedlichster Herkunft und Mentalitäten zusammenzubringen. Er kann somit die Entwicklung einer vorurteilsfreien und multikulturellen Gesellschaft maßgeblich unterstützen. Das begeistert mich immer wieder auf´s neue!“

Aus der Leidenschaft zum (Hochschul-)Sport wurde für Johannes Realität. Er hat nun die Möglichkeit, seine Kenntnisse und Fähigkeiten in einem jungen dynamischen Team mit einzubringen und trägt täglich dazu bei, das Serviceangebot im Hochschulsport weiter auszubauen und zu optimieren.