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Zurück aus der Elternzeit...

Alexander Scholl
Alexander Scholl
Bildquelle: privat

Alexander Scholl ist nach zwei Monaten Elternzeit gerade wieder zurück am Arbeitsplatz. Nun kann er sich wieder seinen Aufgaben in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Wettkampfsport widmen und mit den Kollegen die Planung des Wintersemesters 2013/2014 abschließen.

Das macht er bereits seit Mai 2012 – da ist er zum Team des Hochschulsports an der Freien Universität dazu gestoßen. Seit dem hat er maßgeblich am neuen Internetauftritt und an der Einführung des neuen Buchungssystems gearbeitet. Auch die Entwicklung des neuen Logos und damit einhergehend die Neugestaltung des öffentlichen Gesamtauftritts des Hochschulsports hat er mit vorangetrieben und umgesetzt.

Dabei ist Alexander Scholl keineswegs ein Eigengewächs der Hochschulsportszene. In der beruflichen Laufbahn des gebürtigen Berliners finden sich Stationen wie ein Sportartikelhersteller in Bayern und eine Stiftung in Paderborn. Einzig das Sportstudium an der Freien Universität - das er allerdings mit einem Diplom an der Humboldt Universität zu Berlin abgeschlossen hat – verbindet ihn auf eine  besondere Art mit seinem jetzigen Arbeitgeber: „Die Zeit des Sportstudium an der FU war definitiv eine der schönsten Zeiten in meinem Leben! Viele prägende Erlebnisse und dauerhafte Freundschaften sind in dieser Zeit entstanden und erhalten geblieben.“ Als Ergänzung zum sportwissenschaftlichen Abschluss hat Alexander Scholl in den Jahren 2010/2011 ein berufsbegleitendes MBA-Studium absolviert.

Privat zählt neben der mehrköpfigen Familie vor allem der Handballsport zu seinen Leidenschaften. Seit rund 30 Jahren spielt er bei den Reinickendorfer Füchsen (heute bekannt in der Bundesliga als „Füchse Berlin“) und hat dort in Jugend- und Männermannschaften zahlreiche Erfolge verbuchen können. Aber weniger die Erfolge, sondern mehr der Zusammenhalt in seiner heute noch aktiven und fast unveränderten (Alt-Herren-)Mannschaft zählt für Alexander Scholl: „Ich habe bisher keine andere Gruppierung von Personen erlebt, die über so lange Zeit in tiefer Freundschaft erhalten geblieben ist. Sport verbindet die Menschen eben doch auf eine ganz besondere Art und Weise…“